Wie ich arbeite

Sie stehen im Mittelpunkt. 

Ihre Bedürfnisse, Ihre Themen, Ihre 

Ziele, Ihre Motive, Ihre Fragen.

 

Da auch das innovativste Tool  keine Introspektion ersetzt, bin ich ein Anhänger der bewährten Methoden „Zuhören“ und „Fragen stellen“.

 

Mir ist dabei wichtig, mich ohne Bewertung auf Ihre Situation und Ihr Anliegen einzulassen. Ich möchte Sie ermutigen, Perspektivwechsel einzunehmen, Freiräume auszuloten und mit mir gemeinsam kreativ Handlungsoptionen zu erarbeiten.

 

In meiner langjährigen Tätigkeit als Seminartrainer habe ich in der Arbeit mit Teams und Gruppen auch Rollenspiele, Kooperationsübungen und systemische Aufstellungen schätzen gelernt. 

Wenn es sich anbietet, nutze ich auf Wunsch auch Videoaufzeichnung und -auswertung.

Wann immer es sinnvoll und möglich ist, visualisiere ich Systeme, Prozesse und Ergebnisse am Flipchart. Dabei werden oft Strukturen und Systeme deutlich und Handlungsoptionen erkennbar. 

Auf Wunsch bekommen Sie nach der Sitzung eine PDF-Version der Visualisierungen.

 

Beratungssitzungen dauern je nach Zahl der Teilnehmenden und Themenumfang 90 Minuten bis zu mehreren Stunden.

 

Sofern Sie über geeignete Räumlichkeiten verfügen, komme ich gerne zu Ihnen.

Onlinebasierte Sitzungen (etwa via Skype & Co) sind natürlich ebenso möglich.

 

Ziele, Zahl der Sitzungen, die Dauer des Beratungsprozesses und weitere Details werden in einer Supervisions- bzw. Coachingvereinbarung festgehalten.

 

Ich bin nach den Standards der Deutschen Gesellschaft für Supervision und Coaching (DGSv) zertifiziert. Regelmäßige Kontrollsupervisionen, Teilnahme an Intervisionsgruppen  und Weiterbildungen gehören zur Qualitätssicherung.


Beratung, die bewegt:

Wenn man sich bewegt, gerät manchmal auch innerlich etwas in Bewegung. 

Gerne biete ich Ihnen Coaching-Gespräche auch im Rahmen von Spaziergängen an - nicht nur vor dem Hintergrund der COVID-19-Pandemie. Das Tempelhofer Flugfeld, die Berliner Seen und Wälder bieten mehr als genug Raum, um Gedanken fließen zu lassen.

Supervision und Coaching ersetzen keine...

...Intervention nach traumatisierenden Ereignissen und keine psychosoziale Unterstützung in krisenhaften Lebensphasen. Supervision sollte nicht als Ersatz für psychotherapeutische Interventionen gesehen werden.

 

...Mediation. Stehen Konflikte im Team einem konstruktiven Miteinander im Wege, sollte zunächst über Möglichkeiten der Konfliktklärung nachgedacht werden. Supervision sollte nicht als Ersatz für notwendige Konfliktinterventionen in Anspruch genommen werden.

 

Da Konflikte am Arbeitsplatz immense Auswirkungen auf Gesundheit, Leistung und Berufszufriedenheit aller Beteiligten haben können, bietet sich regelmäßige Supervision

als Beitrag zur Konfliktprävention an.

 

Supervision ist auch keine Fachberatung. Als SupervisandInnen werden Sie als ExpertInnen Ihrer Arbeit gesehen. Ihre Expertise und Ihre Erfahrungen verdienen Respekt und Wertschätzung. Als Supervisor unterstütze ich den Reflexionsprozess. 

 

Ich biete Leitungskräften den notwendigen, geschützten Raum, um mit ihnen gemeinsam ihre Themen zu reflektieren. Eine mehrperspektivische Betrachtung von Problemstellungen kann Leitungskräfte bei ihrer Entscheidungsfindung in der Praxis unterstützen.

 

Gerne erörtere ich mit Ihnen in einem Vorgespräch mögliche Beratungsformate.